Raus aus dem Funktionsmodus

Dein Weg zu mehr Energie, Leichtigkeit und echter Präsenz im Mama-Alltag

Du funktionierst. Du organisierst. Du denkst an alles.

Und eigentlich läuft es ja.

Die Kinder sind versorgt.
Die Termine stehen im Kalender.
Im Job gibst du dein Bestes.
Du hältst den Familienalltag irgendwie zusammen.

Nur kostet dich all das inzwischen immer mehr Kraft.

Dein Kopf kommt kaum noch zur Ruhe. Du wachst morgens auf und denkst schon an das, was heute alles erledigt werden muss. Und selbst in den Momenten, die eigentlich schön sind, bist du gedanklich oft schon drei Schritte weiter.

Raus aus dem Funktionsmodus hilft dir dabei, deinen Alltag so zu gestalten, dass du nicht länger permanent gegen deine eigene Energie arbeitest.

Mit klaren Strukturen, weniger Mental Load und einem persönlichen Weg durch genau die Energieräuber, die dich im Moment am meisten Kraft kosten.

Damit du wieder Energie hast für das Leben, das dir wichtig ist.

Unverbindlich eintragen und als Erste vom Vorverkauf erfahren.

Vielleicht kennst du dieses Gefühl auch…

Du denkst an Kita-Termine, Schulinfos, Einkäufe, Geburtstage, Arztbesuche, Wäsche, neue Schuhe, Geschenke, Elternabende und daran, was nächste Woche schon wieder ansteht.

Du arbeitest.

Du kümmerst dich.

Du organisierst.

Du versuchst, deinen Kindern gerecht zu werden, im Job nicht nur irgendwie mitzuhalten und dabei möglichst auch noch eine aufmerksame Partnerin, Freundin und Tochter zu sein.

Und wahrscheinlich bist du sogar ziemlich gut darin.

Das Problem ist nur:

Du selbst bist dabei häufig der Puffer.

Wenn es zu viel wird, machst du eben noch ein bisschen schneller.

Wenn die Nacht schlecht war, läuft der nächste Tag trotzdem weiter.

Wenn die Woche ohnehin voll ist, quetschst du die zusätzliche Aufgabe irgendwo dazwischen.

Und wenn du eigentlich eine Pause bräuchtest, denkst du:

„Wenn ich mich jetzt hinsetze, bleibt doch noch mehr liegen.“

„Wenn ich das heute verschiebe, ist der Berg morgen nur noch größer.“

„Ich gönne mir eine Pause, sobald alles geschafft ist.“

Nur ist irgendwie nie alles geschafft.

Vielleicht bist du morgens schonmal aufgewacht und hättest dich am liebsten unter der Bettdecke versteckt. 

Nicht, weil du deine Familie oder deinen Job nicht liebst.

Sondern weil du dir manchmal einfach wünschst, für einen Moment für nichts und niemanden zuständig sein zu müssen.

Und vielleicht ist das Bitterste daran:

Du strengst dich so sehr an, damit euer Leben funktioniert – und merkst gleichzeitig, dass du genau dieses Leben immer seltener wirklich genießen kannst.

Du sitzt mit deinen Kindern am Tisch, aber dein Kopf ist bei der Einkaufsliste.

Ihr seid auf dem Spielplatz, aber du überlegst, wann du noch die E-Mail beantworten kannst.

Du möchtest präsent sein.

Gelassener reagieren.

Dich auf den Tag freuen.

Und nicht ständig das Gefühl haben, dass irgendwo schon die nächste Aufgabe auf dich wartet.

Dein Alltag darf sich wieder leichter anfühlen.

Und nein: Dafür musst du nicht weniger ambitioniert werden.

Vielleicht möchtest du beruflich etwas erreichen.

Vielleicht magst du es, Dinge gut zu machen.

Du willst für deine Familie da sein und gleichzeitig nicht deine eigenen Ziele aufgeben.

Genau deshalb hilft dir ein einfaches:

„Du musst halt weniger machen.“

wahrscheinlich überhaupt nicht.

Denn du willst nicht dein Leben kleiner machen.

Du willst nicht lernen, dass dir plötzlich alles egal sein soll.

Und du willst auch nicht einfach sämtliche Ansprüche über Bord werfen.

Du möchtest weiter die Dinge tun, die dir wichtig sind – aber nicht mehr dauerhaft auf Kosten deiner eigenen Energie und Laune.

Genau dort setzt "Raus aus dem Funktionsmodus" an.

  • Du lernst, deinen Alltag realistischer an deine verfügbare Energie anzupassen.
  • Du bringst Struktur in volle Wochen.
  • Du bekommst offene Aufgaben aus deinem Kopf.
  • Du reduzierst unsichtbare Verantwortung.
  • Und du schaust auf die persönlichen Muster, die zusätzlich dafür sorgen, dass dein Akku immer wieder schneller leer wird.

Damit nicht nur dein Kalender besser organisiert ist.

Sondern dein Alltag sich tatsächlich anders anfühlt.

Vielleicht hast du schon vieles ausprobiert

Mehr Pausen machen.

Besser planen.

Früher ins Bett gehen.

Meditieren.

Aufgaben abgeben.

Gelassener werden.

Mehr auf dich achten.

Und wahrscheinlich hat manches davon sogar kurzfristig geholfen.

Nur war dein Alltag nach ein paar Tagen oder Wochen wieder genauso voll wie vorher.

Denn einzelne Lösungen greifen häufig zu kurz.

Ein besserer Wochenplan hilft wenig, wenn du innerlich trotzdem glaubst, für alles verantwortlich sein zu müssen.

Mehr Selbstfürsorge bringt nur begrenzt Entlastung, wenn dein Kopf gleichzeitig fünfzig offene Aufgaben verwaltet.

Eine abgegebene Aufgabe entlastet dich kaum, wenn du weiterhin daran denken, erinnern, planen und kontrollieren musst.

Und auch ein freier Abend verändert wenig, wenn Perfektionismus, schlechtes Gewissen oder das Gefühl, alles allein schaffen zu müssen, am nächsten Morgen wieder mit am Tisch sitzen.

Du brauchst nicht noch mehr Tipps.

Du brauchst einen Weg, der die verschiedenen Ebenen deines Alltags miteinander verbindet.

Konkrete Entlastung im Außen.
Und Veränderung bei den Dingen, die dich innerlich immer wieder zusätzliche Energie kosten.

Genau deshalb reicht es nicht, nur besser zu planen

Und es reicht auch nicht, einfach „mehr auf dich zu achten“.

In "Raus aus dem Funktionsmodus" schauen wir auf beides.

Deinen tatsächlichen Alltag

Wie viel passt realistisch in deine Woche?

Wo fehlt Puffer?

Welche Verantwortung trägst du – sichtbar und unsichtbar?

Was muss wirklich von dir gemacht werden?

Was kann einfacher werden?

Was kann warten?

Was kann jemand anderes komplett übernehmen?

Und deine persönlichen Energieräuber

Wo setzt du dich selbst zusätzlich unter Druck?

Wo fällt dir Abgrenzung schwer?

Warum ist Hilfe annehmen manchmal schwieriger, als alles schnell selbst zu erledigen?

Wo reicht „gut genug“ für dich innerlich noch nicht?

Wo fühlst du dich für die Bedürfnisse oder Stimmung anderer verantwortlich?

Wo fehlt dir das Gefühl, selbst über deinen Alltag bestimmen zu können?

Nicht jede Mama braucht an denselben Stellen Veränderung.

Deshalb bekommst du auch keinen Kurs, bei dem du einfach brav jedes Modul von Anfang bis Ende durcharbeiten musst.

Erst die Basis. Dann dein persönlicher Weg.

Zu Beginn legst du einige wichtige Grundlagen, die dir helfen, deinen Alltag überhaupt anders zu betrachten und zu gestalten.

Danach machst du deinen persönlichen Energieräuber-Check.

Er zeigt dir, welche Themen dich im Moment besonders viel Kraft kosten und wo für dich der größte Hebel liegt.

Du bekommst daraus eine Empfehlung für deinen weiteren Kursweg.

Das bedeutet:

Du musst nicht alles bearbeiten.

Vielleicht brauchst du gerade vor allem Entlastung beim Mental Load.

Vielleicht ist es dein Perfektionismus.

Vielleicht sagst du ständig Ja, obwohl du Nein meinst.

Vielleicht fällt es dir schwer, Hilfe wirklich anzunehmen.

Vielleicht stellst du deine Bedürfnisse automatisch hinter die aller anderen.

Oder du merkst, dass dein Alltag sich permanent fremdbestimmt anfühlt.

Dann setzt du genau dort an.

Nicht überall gleichzeitig.

Sondern dort, wo Veränderung für dich gerade den größten Unterschied machen kann.

So führt dich der Kurs aus dem Funktionsmodus

Schritt 1: Verstehe deine Energie – statt jeden Tag dasselbe von dir zu erwarten

Nicht jeder Tag ist gleich.

Nach einer schlechten Nacht hast du nicht dieselben Reserven wie nach acht Stunden Schlaf.

Eine volle Arbeitswoche fühlt sich anders an als ein ruhiger Freitag.

Krankes Kind, Streit, Lärm, viele Entscheidungen oder einfach eine besonders intensive Phase können deinen Akku zusätzlich leeren.

Und trotzdem planen wir unseren Alltag häufig so, als müssten wir jeden Tag dieselbe Leistung bringen.

Im Kurs lernst du deshalb, deinen eigenen Zustand früher wahrzunehmen.

Mit der Energie-Ampel unterscheidest du zwischen Tagen, an denen viel möglich ist, und solchen, an denen dein System bereits deutlich mehr Belastung trägt.

Du lernst:

Heute ist kein 100-Prozent-Tag. Also muss ich ihn auch nicht wie einen behandeln.

Nicht als Ausrede.

Sondern als realistische Grundlage für deine Entscheidungen.

Denn deine Energie ist nicht nur dafür da, Aufgaben abzuarbeiten.

Sie entscheidet auch darüber, wie geduldig du bist, wie leicht du Entscheidungen triffst, wie flexibel du auf Unvorhergesehenes reagierst und wie viel von dir am Ende des Tages noch übrig ist.

Schritt 2: Plane deinen Alltag so, dass er dich nicht schon auf dem Papier überfordert

Vielleicht brauchst du nicht noch besseres Zeitmanagement.

Vielleicht brauchst du einen realistischeren Wochenplan.

Du schaust ehrlich auf deinen Alltag:

Wo ist zu viel?

Wo fehlt Luft?

Wo findet Organisation immer nur „irgendwie nebenbei“ statt?

Wo ist Erholung eingeplant – und wo hoffst du einfach, dass irgendwann zufällig Zeit dafür übrig bleibt?

Du entwickelst eine Wochenstruktur, die zu deinem echten Leben passt.

Mit Kindern.

Mit Job.

Mit schlechten Nächten.

Mit Unvorhergesehenem.

Mit Tagen, an denen eben nicht alles nach Plan läuft.

Dabei helfen dir konkrete Werkzeuge wie Pufferzeiten, Orga-Zeiten und der Entlastungs-Kompass.

Nicht mit der Frage:

„Wie bekomme ich noch mehr in meine Woche?“

Sondern:

„Was davon muss überhaupt in meine Woche?“

Schritt 3: Bekomme offene Aufgaben aus deinem Kopf

Vielleicht kennst du diese Momente:

Du willst schlafen und plötzlich fällt dir ein, dass du noch einen Termin vereinbaren musst.

Beim Frühstück erinnerst du dich an die Geburtstagskarte.

Während du arbeitest denkst du an die Winterjacke.

Beim Spielen mit deinem Kind an die Nachricht aus der Kita.

Dein Kopf versucht permanent, offene Schleifen für dich festzuhalten.

Im Kurs entwickelst du deshalb dein persönliches Kopf-frei-System.

Ein verlässlicher Ort für Aufgaben, Gedanken und Erinnerungen.

Du lernst, Dinge zu sammeln, sinnvoll zu verteilen, vorauszuplanen und regelmäßig zu überprüfen.

Damit dein Gehirn nicht ständig fragen muss:

„Was darf ich bloß nicht vergessen?“

Das Ziel ist ausdrücklich nicht:

noch mehr schaffen.

Sondern:

weniger im Kopf behalten müssen.

Schritt 4: Reduziere Mental Load – indem du Verantwortung teilst, nicht nur Aufgaben

„Mein Partner hilft doch.“

Und trotzdem hast du weiterhin alles im Kopf?

Dann liegt das Problem möglicherweise nicht daran, dass keine Aufgaben abgegeben werden.

Sondern daran, dass die Verantwortung weiterhin bei dir bleibt.

Ein Beispiel:

Dein Partner fährt mit dem Kind zum Kinderarzt.

Aber du hast den Termin vereinbart.

Du erinnerst daran.

Du weißt, wo der Impfpass liegt.

Du hast im Kopf, wann die nächste Untersuchung ansteht.

Dann wurde eine Aufgabe abgegeben.

Aber nicht die Verantwortung.

Im Kurs machst du diese unsichtbare Arbeit sichtbar.

Und du lernst, mit Verantwortungs-Paketen zu arbeiten.

Wer ein Paket übernimmt, übernimmt nicht nur das Ausführen.

Sondern auch:

mitdenken, planen, erinnern, organisieren und entscheiden.

Gemeinsam schaut ihr:

Was kann umverteilt werden?

Was kann reduziert werden?

Und was darf vielleicht ganz verschwinden?

Denn echte Entlastung entsteht nicht dadurch, dass dir jemand „hilft“.

Sondern dadurch, dass du bestimmte Dinge wirklich nicht mehr tragen musst.

Schritt 5: Arbeite gezielt an deinen persönlichen Energieräubern

Jetzt wird dein Kursweg individuell.

Dein Energieräuber-Check zeigt dir, wo du genauer hinschauen solltest.

Zum Beispiel bei Themen wie:

Perfektionismus und hohe Ansprüche
Wann kostet dich deine 100-Prozent-Version deutlich mehr Energie, obwohl „gut genug“ völlig ausreichen würde?

Es allen recht machen wollen
Wie kannst du Nein sagen, ohne dich danach schuldig zu fühlen?

Alles allein schaffen wollen
Warum übernimmst du Dinge automatisch selbst – und wie kannst du Verantwortung wirklich loslassen?

Fremdbestimmung
Wie kannst du wieder mehr erleben, dass dein Alltag nicht ausschließlich aus den Bedürfnissen anderer besteht?

Emotionale Verantwortung
Wo versuchst du, die Stimmung, Probleme oder Gefühle anderer für sie mitzutragen?

Fehlende Anerkennung
Wie sehr hängt dein Gefühl, „gut genug“ zu sein, davon ab, was du leistest und wie andere dich wahrnehmen?

Du musst nicht jedes dieser Themen bearbeiten.

Du konzentrierst dich auf das, was bei dir gerade relevant ist.

Schritt 6: Festige das, was deinen Alltag tatsächlich leichter macht

Veränderung funktioniert selten so:

Erkenntnis haben → neue Routine einführen → für immer erledigt.

Das echte Leben kommt dazwischen.

Krankheiten.

Volle Wochen.

Urlaub.

Stressige Phasen.

Alte Muster.

Deshalb geht es im Kurs nicht um perfektes Dranbleiben.

Du überprüfst immer wieder:

Was funktioniert für mich?

Was entlastet mich tatsächlich?

Was ist inzwischen leichter?

Wo rutsche ich wieder in alte Muster?

Und was möchte ich neu anpassen?

So entsteht keine kurze Motivationsphase.

Sondern Schritt für Schritt ein Alltag, der immer besser zu dir passt.

Und wie könnte sich das konkret anfühlen?

Nicht perfekt. Nicht jeden Tag entspannt.
Und ganz sicher nicht ohne kranke Kinder, volle Wochen oder spontane Planänderungen.
Aber anders.

Du wachst morgens auf und musst nicht sofort versuchen, deinen gesamten Tag im Kopf zu sortieren.
Du weißt, was ansteht.
Und du weißt auch, was heute warten darf.

Du merkst früher: Mein Akku ist heute niedrig.
Und statt dich trotzdem durch dieselbe To-do-Liste zu zwingen, machst du bewusst Dinge einfacher.

Das Abendessen darf unkompliziert sein.
Die Wäsche darf warten.
Die Nachricht muss nicht sofort beantwortet werden.
Nicht, weil dir alles egal geworden ist.

Sondern weil du gelernt hast, Prioritäten nicht nur nach Aufgaben, sondern auch nach deiner verfügbaren Energie zu setzen.

Du sitzt mit deinen Kindern am Tisch.
Und bist tatsächlich dort.
Nicht gleichzeitig bei der Einkaufsliste.
Nicht beim Elternabend am Donnerstag.
Nicht bei den Turnschuhen, die noch bestellt werden müssen.
Nicht bei der Frage, was du morgen im Job zuerst erledigst.

Natürlich wird dein Kopf nicht plötzlich vollkommen still.
Aber er muss nicht mehr alles festhalten.

Und vielleicht gibt es irgendwann diesen ganz normalen Nachmittag.

Die Küche ist nicht perfekt.
Ein Kind ist schlecht gelaunt.
Für morgen steht noch etwas auf deiner Liste.

Und trotzdem sitzt du da und merkst:
Ich bin gerade wirklich hier.

Nicht nur körperlich.
Auch mit meinem Kopf.

Und genau darum geht es.
Nicht um einen Alltag ohne Stress.
Sondern darum, nicht mehr jeden Tag gegen deine eigenen Grenzen zu arbeiten.

Damit wieder mehr von dir übrig bleibt.

Für dich.

Für deine Familie.

Und für das Leben, das du eigentlich genießen möchtest. 💜

8–12 Wochen Programm – mit 12 Monaten Zeit dafür.

"Raus aus dem Funktionsmodus" ist kein Kurs, der dich zwölf Monate lang Woche für Woche beschäftigt.

Dein eigentlicher Kursweg dauert ungefähr 8 bis 12 Wochen - je nachdem wie viele und welche Energieräuber, du nach deinem Check bearbeitest.

Du bekommst jedoch 12 Monate Zugriff auf alle Inhalte.

Warum?
Weil dein Familienalltag nicht nach Kursplan funktioniert.

Vielleicht wird ein Kind krank.

Vielleicht ist im Job gerade besonders viel los.

Vielleicht bist du im Urlaub.

Oder du hast schlicht zwei Wochen lang keine Kapazität.

Dann bleibt der Kurs eben liegen. Und wenn du bereit bist, gehst du weiter.

Ohne aufzuholen.

Ohne schlechtes Gewissen fürs Nicht-Dranbleiben.

Du musst auch nicht alles machen

Ein umfangreicher Kurs kann schnell selbst wie eine neue To-do-Liste wirken.

Deshalb ist "Raus aus dem Funktionsmodus" bewusst anders aufgebaut.

Du bekommst zunächst eine gemeinsame Basis.

Danach zeigt dir dein Energieräuber-Check, welche Vertiefungen für dich besonders sinnvoll sind.

Vielleicht ist dein Weg nach acht Wochen rund.

Vielleicht möchtest du noch zwei oder drei persönliche Themen bearbeiten und brauchst zwölf Wochen.

Beides ist richtig.

Das Ziel ist nicht, möglichst viele Videos abzuhaken.

Das Ziel ist, dass sich etwas in deinem Alltag verändert.

Kurze Inhalte. Reflexion. Konkrete Veränderung.

Du brauchst nicht noch mehr Wissen zum Abspeichern.

Deshalb folgt jedes größere Thema einem einfachen Prinzip:

Verstehen

Du erkennst, warum eine bestimmte Situation oder ein Muster dir möglicherweise so viel Energie kostet.

Hinschauen

Mit gezielten Fragen und Übungen überträgst du das Thema auf deinen eigenen Alltag.

Verändern

Du entscheidest, was du konkret ausprobieren möchtest.

Nicht zehn neue Routinen.

Nicht ein komplett neues Leben.

Sondern möglichst eine Veränderung, die dir tatsächlich Entlastung bringt.

12 Möglichkeiten, deine Fragen direkt mitzubringen

Einmal im Monat findet eine gemeinsame Live-Fragerunde statt.

Während deines zwölfmonatigen Zugriffs hast du damit zwölf Gelegenheiten, konkrete Fragen aus deinem Alltag mitzubringen.

Du kannst deine Frage vorab einreichen oder live dabei sein.

Und auch hier gilt:

Du musst nicht jeden Monat teilnehmen.

Du kommst dazu, wenn du Unterstützung möchtest.

Vielleicht brauchst du zwei Monate lang gar nichts.

Und dann gibt es diese eine Situation, bei der du festhängst.

Genau dafür sind die Calls da.

Sieh, was sich wirklich verändert

Gerade im Familienalltag passiert Veränderung oft leiser, als wir erwarten.

Vielleicht denkst du:

„Es hat sich doch gar nicht so viel getan.“

Und dann stellst du plötzlich fest:

Vor drei Monaten hätte mich diese Situation völlig aus der Bahn geworfen.

Heute habe ich früher gemerkt, dass es zu viel wird.

Ich habe Nein gesagt.

Ich habe etwas vereinfacht.

Ich habe Hilfe angenommen.

Ich habe nicht sofort alles selbst gelöst.

Deshalb kannst du deinen Stresslevel regelmäßig testen und Veränderungen über die Zeit sichtbar machen.

Add-On: dein 1–2-Minuten-Energie-Check-in

Wenn du möchtest, kannst du dich zusätzlich mit einem sehr kurzen digitalen Journal begleiten lassen.

Kein ausführliches Tagebuch.

Keine neue Morgenroutine.

Keine weitere Aufgabe, die du jeden Tag „richtig“ machen musst.

Sondern ein Energie-Check-in von ungefähr ein bis zwei Minuten.

Wie geht es mir heute eigentlich?

Was hat meinen Akku gefüllt?

Was hat mir Energie genommen?

Was würde mir heute guttun?

Du kannst ihn täglich nutzen.

Warum ich diesen Kurs entwickelt habe

Mehr Pausen machen.

Besser planen.

Früher ins Bett gehen.

Meditieren.

Aufgaben abgeben.

Gelassener werden.

Mehr auf dich achten.

Und wahrscheinlich hat manches davon sogar kurzfristig geholfen.

Nur war dein Alltag nach ein paar Tagen oder Wochen wieder genauso voll wie vorher.

Denn einzelne Lösungen greifen häufig zu kurz.

Ein besserer Wochenplan hilft wenig, wenn du innerlich trotzdem glaubst, für alles verantwortlich sein zu müssen.

Mehr Selbstfürsorge bringt nur begrenzt Entlastung, wenn dein Kopf gleichzeitig fünfzig offene Aufgaben verwaltet.

Eine abgegebene Aufgabe entlastet dich kaum, wenn du weiterhin daran denken, erinnern, planen und kontrollieren musst.

Und auch ein freier Abend verändert wenig, wenn Perfektionismus, schlechtes Gewissen oder das Gefühl, alles allein schaffen zu müssen, am nächsten Morgen wieder mit am Tisch sitzen.

Du brauchst nicht noch mehr Tipps.

Du brauchst einen Weg, der die verschiedenen Ebenen deines Alltags miteinander verbindet.

Konkrete Entlastung im Außen.
Und Veränderung bei den Dingen, die dich innerlich immer wieder zusätzliche Energie kosten.

Was du mit "Raus aus dem Funktionsmodus" bekommst

Du erhältst einen flexiblen Selbstlernkurs, den du – abhängig von deinem persönlichen Kursweg – in ungefähr 8 bis 12 Wochen durchlaufen kannst.

Du bekommst:

  • 12 Monate Zugriff auf alle Kursinhalte
  • eine klare Basis rund um Energie, realistische Planung, Mental Load und mentale Entlastung
  • eine individuelle Empfehlung für deine Vertiefungsmodule
  • konkrete Übungen und Werkzeuge für deinen Alltag
  • dein Kopf-frei-System
  • Übungen zur Neuverteilung von Verantwortung und Mental Load
  • Vertiefungen zu deinen persönlichen Energieräubern
  • regelmäßige Reflexion deiner Entwicklung
  • 12 monatliche Live-Fragerunden während deines Zugriffs
  • Als Add-On: einen 1–2-Minuten-Energie-Check-in als digitale Begleitung

Du bekommst also nicht einfach „viel Inhalt“.

Du bekommst einen Weg, der dir hilft herauszufinden:

Was brauche ich gerade wirklich, damit mein Alltag leichter wird?

 

Sei von Anfang an dabei

"Raus aus dem Funktionsmodus" entsteht gerade.

Und du kannst zu den ersten Mamas gehören, die diesen Weg gehen.

Wenn du dich jetzt unverbindlich auf die Warteliste setzt, erfährst du als Erste, wann der Vorverkauf startet.

Außerdem erhältst du alle Informationen zum Einführungspreis.

Der geplante reguläre Preis liegt bei 299 €.

Für die ersten Teilnehmerinnen wird es einen deutlich günstigeren Vorverkaufspreis geben.

 

Die Warteliste ist komplett unverbindlich
Mit deiner Eintragung kaufst du noch nichts.

Du erhältst lediglich die Informationen zum Start, zum Vorverkauf und zum Einführungspreis.

Wenn du danach entscheidest:

Ja, das ist genau das, was ich gerade brauche.

kannst du dir deinen Zugang sichern.

Und wenn nicht, dann nicht.

Trag dich ein, wenn du dir wünschst ...

… morgens nicht schon mit einer unsichtbaren To-do-Liste im Kopf aufzuwachen.

… deinen Alltag nicht nur besser zu organisieren, sondern tatsächlich leichter zu machen.

… wieder mehr Energie für dich, deine Familie, deinen Beruf und die Dinge zu haben, die dir wirklich wichtig sind.

… nicht länger automatisch für alles mitzudenken.

… deine hohen Ansprüche dort loszulassen, wo sie dich zu viel Kraft kosten.

… mit deinen Kindern zusammen zu sein, ohne gedanklich ständig beim nächsten To-do zu hängen.

Du musst dein Leben nicht kleiner machen.

Du darfst anfangen, es so zu gestalten, dass du wieder mehr davon hast.

Du bekommst als Erste Bescheid, sobald der Vorverkauf startet.

Information icon

Wir benötigen Ihre Zustimmung zum Laden der Übersetzungen

Wir nutzen einen Drittanbieter-Service, um den Inhalt der Website zu übersetzen, der möglicherweise Daten über Ihre Aktivitäten sammelt. Bitte überprüfen Sie die Details in der Datenschutzerklärung und akzeptieren Sie den Dienst, um die Übersetzungen zu sehen.